Danksagung

Die 26. Generalversammlung der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen wäre nicht möglich ohne bedeutende Förderungen.

Zahlreiche Einzelpersonen und Organisationen haben in kleinen Spenden und mit bedeutenden Summen dazu beigetragen, dass die Generalversammlung 2017 überhaupt und auf ihre vielfältige Art und Weise ermöglicht wurde. Die Weltgemeinschaft dankt allen Menschen und allen Institutionen ausdrücklich.

Reformierte Tradition heißt: Das Glaubensbekenntnis geht nie zu Ende und ist nie unpolitisch. Der Glaube muss der jeweils neuen Generation neu anvertraut werden. „Reformiert leben“ steht für Gerechtigkeit, Friede und Einheit der Kirche. Das umfasst auch die Arbeit an den ungelösten Fragen der sozialen und weltweiten Gerechtigkeit, einschließlich des Genderaspekts.

Besonderer Dank gilt allen, aber namentlich den folgenden Organisationen:

Die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen dankt dem Auswärtigen Amt. Den Mitgliedern der Generalversammlung aus dem Globalen Süden wäre der Aufenthalt in Mitteleuropa ohne diese weitreichende Unterstützung verwehrt geblieben.

Der Stadt Leipzig dankt die Weltgemeinschaft zunächst für den herzlichen Empfang in der Stadt und die vielfältige organisatorische Unterstützung.

Die Weltgemeinschaft schätzt es sehr, dass es mit Hilfe der Stadt Leipzig gelungen ist, u.a. einen starken kulturellen Bogen zu schlagen: von Bach zur Moderne, von Musik zu bildender Kunst.

Die Weltgemeinschaft dankt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) für ihre Unterstützung, die ein außergewöhnliches Psalmenkonzert als auch – als besonderer Ausdruck reformierter Gedanken – das Social Arts Project ermöglicht.

Die Weltgemeinschaft dankt dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) für die Förderung der jungen Generation, speziell der Jugendversammlung „Meet the World“.

Auch die Gemeinschaft aller Kirchen und Konfessionen hat die Versammlung der reformierten Familie großzügig unterstützt:

Die Weltgemeinschaft dankt „Brot für die Welt“ für die Förderung durch den evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienst: Aspekte der nachhaltigen Entwicklung nehmen querschnittmäßig einen großen Raum in den Vorträgen und Diskussionen ein, die Bezuschussung ermöglicht insbesondere den globalen Wissens-Transfer und Austausch.

Die Weltgemeinschaft dankt dem Evangelischen Missionswerk (EMW) für die Unterstützung des Global Institute of Theology (GIT) und damit für die Förderung des (Bildungs-) Austauschs von Nachwuchstheologinnen und Nachwuchstheologen und damit ihre künftige Arbeit in ihren Heimatländern.

Die Weltgemeinschaft dankt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) als Gemeinschaft aller evangelischen Kirchen. Die EKD drückt mit ihrer namhaften Förderung ihre Solidarität gerade auch mit den Kirchen des Globalen Südens aus.

Die Weltgemeinschaft dankt der Union Evangelischer Kirchen (UEK) für ihre weitreichende Unterstützung, die die bunte und vielfältige Generalversammlung reformierter Kirchen aus der ganzen Welt in diesem Jahr 2017 mit ermöglicht.